DAS KAPITELL UND DAS QUELLWASSER

Über die Ereignisse von Siebeneich haben Zeitungen und das lokale Fernsehen von Bozen und jenseits der Grenzen ausführlich berichtet. Presse und Fernsehen haben die Ereignisse publik gemacht, die sonst bestimmt noch lange unbekannt geblieben wären.

Die Gebetstreffen finden nach wie vor statt. Jedermann kann sich dorthin begeben und "Toni" begegnen, der um seine Person keinen Rummel will und es vorzieht, abseits zu stehen und nur den Menschen von dem zu "berichten", worüber er Zeuge geworden ist, als auch über die Vorkommnisse, die sich weiterhin ereignen und die die zerstreute und materiellen Sorgen nachlaufende Menschheit zur Umkehr und zu wahrer Rückkehr zu Gott aufrufen.

 Man trifft sich täglich nachmittags um 13.30 Uhr zum Gebet (hl. Rosenkranz und Litanei); das Auto muß in der Ortseinfahrt an den dazu bestimmten Abstellplätzen an der Staatsstraße nach Meran, oder bei der Pfarrkirche von Siebeneich, abgestellt werden. Man nimmt den einzigen, leicht ansteigenden Weg zum Fuß des Berges, der in den Wald mündet, nachdem er ein Bächlein überquert hat. Von hier aus führt der Weg weiter in die Höhe zum Gehöft 'Noafer' in Afing. Die Gehzeit beläuft sich auf 15 Minuten und der Weg ist nicht steil. Der Treffpunkt zum Gebet befindet sich gleich nach dem Bächlein und er ist wegen der von den Pilgern angebrachten Heiligenbilder und Blumen nicht zu übersehen.



An diesem Ort ist die Muttergottes dem "Toni" zwei mal erschienen. Sie sah aus wie in die zwei Bilder hier unten, die wir Ihnen vorstellen, und die seitens einer Malerin nach Tonis Beschreibung erarbeitet wurden.